Zum zweiten Mal lud der Risinig Women Tribe am letzten Sonntag Frauen ins Rote Zelt ein. Da ein Teil der Frauen sich bereits beim ersten Roten Zelt begegnet war, war die Atmosphäre diesmal schon von Beginn an durch eine größere Vertrautheit geprägt.

Wiedersehensfreude lag in den Augen einiger Frauen, gespannte Vorfreude in den Augen der Anderen. Gemeinsam füllten wir den Raum mit unseren Träumen, Wünschen, Hoffnungen, aber auch Schmerzen und Ängsten. Vorbehaltloses Annehmen war zu spüren und machte es uns möglich, uns einander zu öffnen und zu offenbaren.

Da beim ersten Roten Zelt einstimmig der Schluss gezogen wurde, dass zwei Stunden zu kurz seien, setzten wir nun drei Stunden an. Aber auch diese Zeit verging wie im Fluge und am Ende stellten wir alle erstaunt fest, dass wir immer noch nicht wirklich bereit waren, wieder in den Alltag zurückzukehren.

Als Highlight hatten die Frauen die Möglichkeit, sich einen „womb medicine“ Beutel zu machen. Dazu begannen wir mit einer kleinen Meditation, in der jede für sich erspüren konnte, was sie für ihren Beutel braucht.

So ein Medizinbeutel ist mit kleinen Dingen gefüllt, die jede individuell mit Kraft oder Heilung assoziiert und ruft diese Energien immer wieder aufs Neue in uns wach.

Auch die wunderschönen Henna-Tattoos, die eine Teilnehmerin spontan für uns zauberte, waren eine echte Bereicherung, die uns noch eine Weile intensiv daran erinnern werden.

Eine Teilnehmerin über das Rote Zelt:

Wenn wir es schaffen, nur mit Gefühl und Wort solche Energien zu erschaffen und zu bündeln – so viel Liebe und Güte, Respekt und absolute Akzeptanz – gemeinsam, jeder für sich und doch zusammen, dann ist das für mich wahrhaftige Magie!

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